Alltagsradler/-innen vor den Vorhang: Judith Karner

Die Klima- und Energiemodellregion Wirtschaftsregion mittleres Raabtal holt Alltagsradler/-innen vor den Vorhang.

„Mein Fortbewegungsmittel ist das Fahrrad!“ – wann immer es möglich ist, nutzt Judith Karner ihr Rad für Alltagsstrecken. Warum sie das macht? „Umweltschutz ist mein Hauptbeweggrund. Ich habe einfach ein schlechtes Gewissen, wenn ich kurze Strecken mit dem Auto fahre“, erklärt sie. Aber nicht nur aus Umweltgründen tritt sie in die Pedale: „Mit dem Rad zur Arbeit fahren ist stressfreier als mit dem Auto. Außerdem macht es einfach Spaß. Wenn man mit dem Rad unterwegs ist, hat man auch einmal Zeit für ein freundliches „Hallo!“ – das geht im Auto nicht.“ Auch in der kalten Jahreszeit ist Judith Karner mit dem Rad unterwegs. Ihre Empfehlung: gute Beleuchtung und warm anziehen!

Ihr Rat an alle, die bisher noch keine begeisterten Alltagsradler oder Alltagsradlerinnen sind: Einfach einmal ein Experiment wagen und bewusst ein oder zwei Monate lang, wann immer es geht, mit dem Rad fahren. Sie ist sich sicher, dass die positiven Erfahrungen überwiegen werden. Einen Versuch ist es wert: Man tut etwas Gutes für die Umwelt und gleichzeitig auch für den eigenen Körper!

Alltagsradlerin Judith Karner
Alltagsradlerin Judith Karner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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