Interview mit Anna Kranz
Wie lange bist du schon bei der LEA beschäftigt und für welches Aufgabengebiet bist du zuständig?
Ich bin seit 2018 im Unternehmen und arbeite bei diversen (Forschungs-)Projekten mit. Meine Arbeit ist thematisch vielfältig und reicht von Blackout-Vorsorge über Klimawandelanpassung bis hin zu Energiemonitoring. Außerdem bin ich Ansprechperson für das Thema Energiegemeinschaften in der LEA.
Wie sah dein Werdegang aus, bevor du zur LEA gekommen bist?
Nach meinem Abschluss an der FH Joanneum (Infrastrukturwirtschaft mit Schwerpunkt Energie- und Umwelttechnik) und einem Jahr bei der Österreichischen Energieagentur war ich für rund 10 Jahre bei der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG). Dort war ich in der Förderabwicklung von kooperativen Forschungsprojekten tätig. Mit der Familiengründung bin ich wieder zu meinen Wurzeln in die Südoststeiermark zurückgekehrt. Nach der Karenz habe ich neben meiner Arbeit bei der LEA noch „Nachhaltige Energiesysteme“ an der FH Burgenland studiert.
Was macht die Arbeit bei der LEA für dich aus?
Durch die unterschiedlichen Themen wird die Arbeit nie langweilig. Besonders wichtig sind für mich die flexiblen Arbeitszeiten und das gute Arbeitsklima – selbst in stressigen Zeiten kommt der Humor nicht zu kurz.
Welches Zitat passt zu dir?
Mit Humor lebt es sich leichter.